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BISHER ERSCHIENENE MELDUNGEN |
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Hier berichtet die Gräfin "Elisabetha" über die vergangenen Ereignisse der Schwertfechtgruppe "Einherjer".
Wer noch mehr über die Gruppe erfahren will, der kann gerne in unserem Lager einmal vorbeischauen.
Wo wir in diesem Jahr unterwegs sind, kann man aus den "Terminen" entnehmen.
So und nun viel Spass beim Lesen...
Elisabetha
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Oppenheim 2010
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Kaum zurückgekehrt aus den Landstrichen rund um die Burgruine Landskron möchten wir euch vom dortigen Mittelalterspektakel berichten.
Nachdem durch die unglückliche Ingelheimer Verkehrssituation am Freitag die Zelte erst nach 20:00 Uhr in Oppenheim ankamen, hieß es, bei Nacht und Nebel aufbauen.
Aber die Einherjer sind nicht nur wackere Kämpfer, sondern besitzen auch Adleraugen ... und so konnte selbst in der tiefsten Dunkelheit das Lager bis Mitternacht aufgebaut werden.
Am Samstag staunten wir nicht schlecht, ob der anströmenden Besucherschar ... mit so vielen Menschen hatten wir für einen Veranstaltungssamstag nicht gerechnet.
Der Einzug wurde hoch bejubelt von Gästen und Teilnehmern und um 16:00 Uhr hielten die Einherjer Gericht und ließen Gottesurteile sprechen (in Form von Schwertkämpfen der Angeklagten gegeneinander).
Schade, auch in diesem Jahr konnte unser Herold Harald keine Frau als Haushaltshilfe mit nach Hause nehmen, irgendwie haben sich alle geweigert oder waren schon vergeben.
Am Abend konnten wir zwei neue MItglieder in die Gruppe aufnehmen: Marina und Christina. Beide sind bereits seit knapp 2 Jahren bei den Lagern mit dabei und haben sich hervorragend in die Gruppe eingefunden. Wir alle sind glücklich, dass wir sie nun als vollwertige "Einherjer" in unserer Mitte haben.
Als es dann dunkelte und der schaurige Pestumzug vorbei war, stimmte Swetlana ("Fylkja Nordan" und "Vindamer") ihre Laute und rund um ein gemütliches Lagerfeuer sangen wir dann wunderschöne Lieder.
Leider wurden wir am Sonntag vom Prasseln des Regens auf den Zeltplanen wach und hatten schon die schlimmsten Befürchtungen für diesen Tag. Doch etliche Stoßgebete zu Odin und dem Donnergott Thor sorgten dann doch dafür, dass ab 11:00 Uhr der Regen aufhörte und die Sonne ihre warmen Strahlen über der Landskron ausbreitete.
So war auch der Sonntag ein sehr erfolgreicher Veranstaltungstag.
Und wir bedanken uns an dieser Stelle bei Phantasia Historica - Helmut und Angelika Simgen - die einmal mehr bewiesen haben, was für ein toller Markt Oppenheim ist. Wir freuen uns aufs nächste Jahr.
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2. Großer Ingelheimer Mittelaltermarkt
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Auch in diesem Jahr konnte die Ingelheimer Schwertfechtgruppe die Erfolgsgeschichte des "hauseigenen" Mittelaltermarktes rund um das historische Burgkirchengelände fortschreiben.
Am Wochenende vom 17. und 18. April konnten 15.000 Besucher eintauchen in die vergessene Welt mittelalterlichen Lebens, Handwerkens und der großen Ritterturniere.
Sage und Schreibe 113 Teilnehmer machten den 2. Ingelheimer Mittelaltermarkt zu einem Erlebnis aller Sinne ... zahlreiche Garküchen, Fladenbrotbäcker, Tavernen und Flammkuchenbäcker verwöhnten den Gaumen, das Kinderprogramm war so reichhaltig, dass viele Eltern mehrere Stunden benötigten, um wenigstens einmal das gesamte Gelände zu erkundigen, denn die Kleinen wollten Ritter oder Brugfräulein werden, selbst einmal an einer Schmiede arbeiten, nach Edelsteinen schürfen und noch so vieles mehr...
Die angereisten Rittergruppen boten allerhand Schaukampf und Szenarienspiele dar.
Und musikalisch konnte man auch von deftigen Tavernenliedern von Triskehle über komisch ulkige Spassgesänge mit Spectaculatius bis hin zu fulminanter Sackpfeifenpower mit atemberaubender Feuershoweinlagen von Verres Arcis einiges erleben.
Den feurigen Abschluss am Samstag gestaltete wieder einmal das Gauklerduo "Jomamakü" ... einfach atemberaubend!
Die Einherjer freuen sich, wenn sie auch 2011 wieder einen großen Mittelaltermarkt im Schatten der Brugkirche veranstalten dürfen und viele Gäste begrüßen dürfen.
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Nördlingen
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Und dann ging es ab ins ferne Nördlingen im Ries, ein wahrhaft gelungenes Stadtfest, was trotz der reichlich großen Entfernung für die Einherjer ein MUSS ist! Freitag abend spielte Corvus Corax auf, Samstag und Sonntag beeindruckte die Gruppe im sogenannten "Ochsenzwinger" das Publikum mit Schwertfechteinlagen und mittelalterlichem Handwerk und Sonntag folgte der große Festumzug. Wir freuen uns, wenn wir auch 2013 wieder mit in Nördlingen dabei sein dürfen.
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Idstein-Oberaurof
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Am 14.08.2010 hieß es dann: Auf nach Oberaurof zum 850 jährigen Stadtfest . Eine kleine Geschichte zur Historie des kleinen Ortes, dargeboten mit schönen Schwertfechtstücken und das Publikum war begeistert. Genau wie wir, von der netten Gastfreundschaft, die uns dort begegnete. Obaurof ist ein Geheimtipp und kann nur empfohlen werden!
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Schulfest
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Auch den Alzeyer Landkreis machten die Schwertfechter unsicher, denn hier wurde bei einem Realschulfest in mittelalterlichem Ambiente nicht nur die Rüstungsausstellung bewundert, auch die kurzweilige Tavernenkeilerei zwischen den zwei Schankmägden sorgte für Jubel und Heiterkeit beim Kleinen und Großen Volk.
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Stromberg 2010
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Eine Woche später hieß es für die Gruppe: Stromberg wir kommen! Tolles Wetter und sehr angenehme Lagerkollegen (Soonwälder Ritterschaft) machten das Wochenende einmal mehr zu einem gelungenen Lagererlebnis.
Leider konnten die Schwertfechter krankheitsbedingt keine Schaukämpfe vorführen, dafür wurde aber allerhand Handwerk und Kochkunst dargeboten. Heiko und Ralf aquierierten die Mädchen Marina und Nanina und machten aus diesen dann Schmiedelehrlinge, Anke sorgte für allerhand Kinderbelustigung mit ihrem Handarbeitsequipment wie z.B. Spinnen und Flechten.
Die großartige Kochkunst von Anke und Bernhard wiederrum machten aus müden Recken und Mägden wieder glückliche und zufriedene Zeitgenossen.
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Benefizveranstaltung Bingen
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Kurz nach Oppenheim folgte die Benefizveranstaltung der BBS Bingen zu Gunsten der Erdbebenopfer in aller Welt.
Nach langem Warten, welches durch den Genuss des kurzweiligen Showprogramms vieler beteiligter Vereine versüßt wurde, konnte die Abordnung der Schwertfechtgruppe Einherjer kurz nach 22:00 Uhr ihren Auftritt bestreiten.
Die Story rund um eine verwitwete Landgräfin nebst ihrer zwei zickenden Töchter wurde vom Publikum mit viel Gelächter und großem Beifall verfolgt, nicht zuletzt die lockeren und frauennichtverstehenden Worte des Herolds sorgten für reichlich Schmunzeln in den Gesichtern der weiblichen und männlichen Besucherschar.
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